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Geschäftsübergabe 2017

 

 

 

 

 

Vor 25 Jahren habe ich die Firma ARNOLD Engineering und Beratung gegründet.

Es freut mich, dass ich das Unternehmen meinem Sohn Michael Arnold per Januar 2017 übergeben kann. Er hat sich während sieben Jahren - mit einigen Aus- und Weiterbildungsunterbrüchen - in unsere Spezialtätigkeit eingearbeitet. 

Ich stehe ihm und seinen Mitarbeitern im Hintergrund noch als Erfahrungs-träger und Berater zur Verfügung.

 

Schenken Sie auch ihm Ihr Vertrauen.

Martin Arnold

 

 

Ich konnte den Betrieb meines Vaters bereits eingehend kennen lernen. Die spezielle und umfangreiche Tätigkeit fasziniert mich. Es freut mich, dass er mir das Vertrauen schenkt, das Unternehmen weiterzuführen.

Es ist mein Ziel, Sie auch zukünftig kompetent und fachkundig zu beraten. Alle bisherigen Mitarbeiter unterstützen mich dabei.

 

Ich freue mich von Ihnen zu hören.

Michael J. Arnold

 

 

 

 

 

 

 

 

Neue Installationstechnik-Kurse
mit den Schwerpunkten NIN, EMV und FU

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Elektrische Installationen NIN- und EMV- gerecht:

 

Trotz existierenden Vorgaben in den NIN 2015 und Anleitungen gibt es bei den elektrischen Installationen immer wieder Unsicherheiten in Bezug auf deren EMV-gerechte Umsetzung. Mangelhafte Ausführungen können Störungen verursachen.

In einem eintägigen Kurs zeigen wir an Hand von praktischen Beispielen auf, welche Aspekte zu beachten sind und welche installationstechnischen Massnahmen Störungen verhindern. Wir präsentieren auch Beispiele von Störproblemen und machen diese für die Kursteilnehmer mit Hilfe von live-Messungen bis in den MHz-Bereich sichtbar.

Neue Kurse können beim VSEI abgefragt werden.

www.vsei.ch/seminare/

 

Installation von Frequenzumrichtern:

 

Mit Frequenzumrichter (FU) gesteuerte Antriebe sind in grosser Anzahl im Industrie-, Gewerbe- und Wohnbereich in Betrieb. Bei unsachgemässer Installation können die sich ausbreitenden Störsignale Fremdsysteme beeinflussen. Trotz detaillierten Anleitungen der Lieferanten gibt es bei der Montage der Geräte, Leitungen, Anschlüsse usw. vielfach Mängel. Die Folge davon ist, dass sich die vom FU erzeugten Störsignale über die Installationen, die Erdungs- und Potenzialausgleichsstruktur ausbreiten und empfindliche Systeme (z.B. Messwandler) beeinflussen.

Im Halbtageskurs “Installation von Frequenzumrichtern“ wird der FU als elektromagnetischer Störer angesehen und behandelt. Die Teilnehmenden wissen, wie Frequenzumrichter wirken und dass beim Einsatz von aufeinander abgestimmten Komponenten und bei richtiger Montage und Installationsverkabelung die Störsignale stark eingedämmt werden. Der Kurs ist speziell auf die praktische Anwendung ausgerichtet. Im Kurslokal werden mit verschiedenen FU Versuche durchgeführt um die Auswirkungen als Live-Experiment erleben zu können.

Neue Kurse können beim VSEI abgefragt werden.

www.vsei.ch/seminare/

 

 

 

 

 

NIN 2015 und die EMV-Vorgaben

 

 

 

 

 

Die Elektromagnetische Verträglichkeit (EMV) wird durch die aktuelle Gesetzgebung geregelt. In der neuen NIN werden Massnahmen gegen elektromagnetische Einflüsse und zur Reduzierung von Störungen beschrieben und auf aktuelle Normen verwiesen. Obwohl die EMV-Gesetzgebung schon seit längerer Zeit besteht, wurde diese bisher in der Installationstechnik nur beschränkt umgesetzt. Es besteht Erklärungsbedarf in der praktischen Anwendung der NIN-Vorgaben.

Siehe dazu unsere Fachbeiträge:

EMV-Aspekte in der NIN 2015  und

NIN 2015 und die EMV-Vorgaben

 

 

 

 

 

 

 

 

Richtlinien für die Installationstechnik – EMV
Kanton Aargau

 

 

 

Das Departement Finanzen und Ressourcen, Immobilien Aargau hat 2015 eine Neuauflage der EMV-Richtlinien aufgeschaltet.

ARNOLD E. u. B. ist Verfasser dieses Dokumentes.

 

In den EMV-Richtlinien Aargau wird aufgezeigt, welche Aspekte im Rahmen eines Projektablaufes beim Bau oder bei der Um- und Nachrüstung von technischen Einrichtungen zu berücksichtigen sind. Im Besonderen gilt dies für elektrotechnische Systeme, aber auch für elektrisch leitende Einrichtungen wie Bewehrungen, Metallkonstruktionen, HLKS-Einrichtungen usw.

 

Die Richtlinien basieren auf der aktuellen Gesetzgebung und Normung.

 

 

 

 

 

Wir begleiten ein grosses Stück Stadt in Sachen Blitzschutz

 

 

 

Europaallee:

 

 

 

 

 

Mitten in Zürich wird der neue Stadtteil Europaallee errichtet. Das neben dem Hauptbahnhof gelegene Areal von 78'000 Quadratmetern wird im Zeitraum von 2009 bis 2020 in zehn Etappen bebaut.

 

 

Film: Überflug Europaallee mit Drohne – Stand September 2013

 

 

Wir wurden beauftragt, die Blitzschutzkonzepte für die Gebäude der unten beschriebenen Baufelder auszuarbeiten und in der Ausführung zu begleiten. Mit Erfahrung und Fachwissen nehmen wir diese Aufgabe wahr.

 

Baufeld A2/A3 (bezogen 2012)

Max Dudler Architekten AG, Zürich und Berlin

4 Hochhäuser (Pädagogische Hochschule Zürich; Credit Suisse)

 

Baufeld B (Bezug 2019)

Stücheli Architekten, Zürich

1 Hochhaus (Gewerbeflächen)

 

Baufeld C (bezogen 2013)

Max Dudler Architekten AG, Zürich; Gigon / Guyer, Zürich und David Chipperfield Architects, Berlin

4 Hochhäuser (UBS)

 

Baufeld E (bezogen 2014)

Caruso St. John Architects, London; Bossard Vaquer Architekten, Zürich

2 Hochhäuser, 1 Sockelbau (Wohn- und Gewerbeflächen)

 

Baufeld F (Bezug 2018)

Boltshauser Architekten AG, Zürich

2 Hochhäuser, 1 Sockelbau (Wohn- und Gewerbeflächen)

 

Baufeld G (bezogen 2015)

Graber Pulver Architects, Zürich; Masswerk AG, Kriens

2 Hochhäuser, 1 Sockelbau (Wohn- und Gewerbeflächen)

 

Baufeld H (Bezug 2017)

E2A Architekten AG, Zürich

3 Hochhäuser, 1 Sockelbau (Hotel und Gewerbeflächen)

 

 

Mehr zu den Bauvorhaben Europaallee siehe Homepage Europaallee.

 

Baufeld A1, Sihlpost (bezogen 2015)

Das Gebäude aus dem Jahre 1930 wurde saniert. Auf 1200 m² sind Retail-, Gastro- und Dienstleistungsbetriebe untergebracht. Im Erdgeschoss wurde die “Sihlpost“, Hauptpost von Zürich neu eingerichtet.

Wir wurden beauftragt das Blitzschutzkonzept auszuarbeiten und die Ausführung zu begleiten.

 

 

 

 

 

 

FIFA World Football Museum:

 

 

 

 

 

Das bestehende “Haus zur Enge“ am Tessinerplatz in Zürich wurde im Zeitraum von 2014 – 2016 umgebaut und erweitert. Die Grundkonstruktion des alten Gebäudes wurde beibehalten. Die neue Fassadenkonstruktion besteht aus einer Kombination von Keramik-, Metall-, und Glasfassade. Die Umgestaltung des architektonisch anspruchsvollen Gebäudes, wurde durch SAM Architekten Zürich geplant. An der Planung und Realisierung der verschiedenen Fassadenbereiche waren vier Unternehmer beteiligt.

In den Untergeschossen sowie in den zwei Sockelgeschossen wird das FIFA World Football Museum untergebracht. In den oberen Geschossen befinden sich Büro- und Wohnflächen.

 

 

Wir wurden durch die HRS Real Estate AG beauftragt das Blitzschutzkonzept zu erstellen und die Ausführung am Bau, in Zusammenarbeit mit dem zuständigen Blitzschutzaufseher, zu begleiten.

Die anspruchsvolle Koordination der Unternehmer, die für den Blitzschutz in den verschiedenen Fassadenbereichen zuständig waren, wurde ebenfalls durch uns wahrgenommen.

Das Gebäude wird im Frühjahr 2016 eröffnet.

 

 

 

 

 

Toni-Areal:

 

 

 

 

 

Von der Molkerei zur Hochschule.

Auf dem Toni-Areal in Zürich wurde eine von 1977 stammende Joghurtfabrik zu einer Kunsthochschule für 5000 Studierende, Dozenten und Mitarbeiter und 100 Wohnungen umgewandelt mit einem Gebäudevolumen von ca. 520'000 Kubikmetern.

Die alte Gebäudestruktur wurde zum grossen Teil genutzt und durch neue Bauteile erweitert. Um genügend Licht in das Gebäudeinnere mit einer Tiefe von 90 m zu bekommen wurden die bestehenden Decken perforiert, indem bis zu fünf Geschosse tiefe Lichthöfe hinein geschnitten wurden. Die grosse Dachfläche des Flachbaus ist ein Boulevard, der die öffentlichen Bereiche der Hochschule, wie Konzertsäle, Kino, Ausstellungsräume, u.s.w. erschliesst.

 

 

Die Allreal Generalunternehmung beauftragte uns das Blitzschutzkonzept nach dem aktuellen Stand der Technik auszuarbeiten und während Ausführung das Controlling in Zusammenarbeit mit der Gebäudeversicherung Kanton Zürich (GVZ) vorzunehmen.

Das Gebäude wurde am 12. September 2014 offiziell eröffnet.

 

 

 

 

 

The Metropolitans:

 

 

 

 

 

An der Schärenmoosstrasse wurden zwei Wohntürme errichtet. In den Untergeschossen sind die Technikräume sowie die Tiefgaragen untergebracht. Im Erdgeschoss sind Ateliers geplant, und in den Geschossen 1 – 18 werden 212 hochstehende Wohnungen erstellt. Auf den Dächern werden begehbare Terrassen realisiert. Das international tätige Architekturbüro Baumschlager Eberle hat die Bauten geplant.

 

 

Das Bild zeigt den Bauzustand im Oktober 2015.

 

Wir haben im Auftrag der Implenia Development AG das Blitzschutzkonzept in Zusammenarbeit mit dem Elektroplaner Bitech AG Engineering & Consulting, Effretikon ausgearbeitet. Die Firma Durrer GmbH aus Alpnach-Dorf wird die Blitzschutzmassnahmen im Dachbereich ausführen.

 

 

 

 

 

 

 

 

Weitere grössere Referenz-Blitzschutzprojekte

 

 

 

Hotel The Chedi Andermatt:

 

 

 

 

 

Im Zeitraum von 2011 – 2013 wurde dieser umfangreiche Hotelkomplex errichtet und im Dezember 2013 eröffnet. Das architektonisch sehr anspruchsvolle Projekt besteht im Fassadenbereich aus einer Betongrundkonstruktion mit vorgehängten Metall- Holzkonstruktionen (Lattice). Die stützenfreien Dachholzkonstruktionen sind mit Natursteinplatten gedeckt. Das Architekturprojekt nach Plänen von Denniston International Architects & Planers Ltd wurde durch German & Achermann aus Altdorf für die Ausführung bearbeitet und begleitet. Dem Blitzschutz musste diesen Hochbauten besondere Beachtung geschenkt werden.

 

 

Wir haben für die vierteilige Hoteleinheit und die fünf Residenzbauten das Blitzschutzkonzept ausgearbeitet. Von Andermatt Swiss Alps AG (ASA) wurden wir beauftragt die Ausführung beim Hotel The Chedi zu überwachen und zu Handen der Behörde (Amt für Bevölkerungsschutz des Kantons Uri) den Installationsattest “Äusserer Blitzschutz“ zu erstellen.

 

 

 

 

 

Opernhaus:

 

 

 

 

 

Die Geschichte des Opernhauses Zürich geht zurück auf das Jahr 1834. Es war das erste stehende Theater der Stadt und wurde von theaterbegeisterten Bürgern als Aktiengesellschaft gegründet. Über die Jahre brannte das Opernhaus ab, wurde neu aufgebaut, umgebaut und erweitert. Heute gehört das Opernhaus Zürich international zu den renommiertesten Bühnen und gibt pro Jahr 40 bis 45 Werke von Barock bis zur Gegenwart zum Besten. Das Opernhaus ist ausgerüstet mit vielen technischen Einrichtungen die geschützt werden müssen.

 

 

Die Opernhaus Zürich AG beauftrage uns mit der Überprüfung und Optimierung des bestehenden Äusseren und Inneren Blitzschutzes sowie mit der Ausführungsbegleitung.

 

 

 

 

 

SBB Serviceanlage Oberwinterthur:

 

 

 

 

 

Dieses Gebäude mit einer Dimension von ca. 220 x 80 m wurde Ende der 80er Jahre erstellt. Es wurde von 2012 – 2013 einer umfangreichen Sanierung unterzogen und auch erweitert. Im Rahmen der Umbau- und Erweiterungsarbeiten waren auch Massnahmen am Äusseren Blitzschutz zu treffen. Dieser musste dem aktuellen Stand der Technik angepasst werden.

 

 

Wir haben im Auftrage der SBB Infrastruktur das Blitzschutzkonzept ausgearbeitet und die Ausführungen überwacht. Zu Handen der Gebäudeversicherung des Kantons Zürich wurden die notwendigen Dokumente erstellt und in Vertretung der Bauherrschaft die Abnahmen durchgeführt.

 

 

 

 

 

 

 

 

Planungsrichtlinie Nichtionisierende Strahlung PR-NIS
der Stadt Zürich

 

 

 

 

 

Im September 2011 ist die von einer Arbeitsgruppe, unter Mitarbeit von ARNOLD E.u.B., erarbeitete Richtlinie erschienen. Sie ist bei stadt-zuerich.ch aufgeschaltet und so für alle Interessenten und Anwender zugänglich. Dieses Dokument finden Sie auch bei uns unter Publikationen: PR-NIS.

 

Das Ziel der Richtlinie ist, die gebäudetechnischen Grundinstallationen stadteigener Gebäude bezüglich ihrer elektromagnetischen Immissionen nach einheitlichen Vorgaben zu behandeln bzw. zu errichten.

 

PR-NIS und MINERGIE-ECO 2011:

Im aktuellen Dokument wird die PR-NIS beim Innenraumklima als Nachweisinstrument für die nichtionisierende Strahlung aufgeführt. Für die JA/NEIN Beantwortungen gelten die Vorgaben der PR-NIS.

 

 

 

 

 

 

 

 

Potenzialausgleich: Anschlussvarianten an Bewehrung

 

 

 

Neues Anschlusselement für vertikale Montage (z.B. Böden bei SRPP):

 

Das Produkt ist im Handel erhältlich.

 

 

 

 

Beachten Sie dazu den Fachbeitrag im Bulletin 2/2014 der Electrosuisse. Sie können diesen Beitrag auch unter Publikationen einsehen und ausdrucken.

 

 

 

Anwendungsbeispiel

 

 

 

 

Anschluss an Bewehrung mit Gewindebolzen:

 

Vermehrt treten Fälle auf, wo für den Potenzialausgleich nicht genügend viele Bewehrungsanschlussstellen vorhanden sind. Die Schaffung weiterer Anschlusspunkte durch Aufspitzen stellt oft ein Problem dar.

Die Arbeiten sollten möglichst schnell, günstig, sauber und optisch ansprechend ausgeführt werden. Für diese Anforderungen gibt es eine mittlerweile bewährte Lösung:

Die Kontaktierung mit Hilfe von Gewindebolzen.

Das Dokument  NachträglAnschl_PA-Bewehrung.pdf  beschreibt und illustriert das Vorgehen.

 

 

 

 

 

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